Dachverband freie
darstellende Künste
Hamburg e.V.

DfdK

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Kulturpolitik Veranstaltung 30.06.2026

Wie viel Raum braucht die Kunst?
Die freien darstellenden Künste stellen sich vor

30.06.2026 | 19:00 Uhr | Kampnagel (KMH)

Das Kulturforum Hamburg, ein Zusammenschluss zentraler Hamburger Kulturinstitutionen und -verbände, der sich kulturpolitischen Fragen sowie der Sichtbarkeit der vielfältigen Kulturlandschaft der Stadt widmet, lädt zu einer Podiumsdiskussion ein:

Theater, Tanz, Performance, zeitgenössischer Zirkus – die freien darstellenden Künste prägen Hamburgs Kulturlandschaft weit über die großen Häuser hinaus. Freie Ensembles, Kollektive und Solokünstler:innen entwickeln neue Formen, experimentieren mit Ästhetiken und verhandeln gesellschaftliche Fragen oft dort, wo es noch keine etablierten Strukturen gibt. Doch was genau meint „frei“ in diesem Zusammenhang? Wie arbeiten die Akteurinnen, was ist das Besondere – und welchen Platz räumt ihnen die Stadt ein?

Ausgangspunkt des Abends ist die kulturpolitische Kampagne „Kunst braucht Raum“ des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg. Sie macht auf eine Situation aufmerksam, die viele in der Szene kennen: Bezahlbare Probe- und Arbeitsräume werden knapper und teurer. Der Hamburger Proberaumfonds, ein noch junges Förderinstrument, hat seit Mitte 2025 geholfen, Arbeitsräume zu sichern und Probebühnen erschwinglich zu machen – doch wie geht es mit dem Proberaumfonds angesichts der angespannten Haushaltslage weiter? Warum sind physische Räume so wichtig für die Kunst? Und welche Art von Räumen braucht es darüber hinaus?

 Die Podiumsdiskussion möchte die freien darstellenden Künste in Hamburg sichtbar machen und ins Gespräch bringen. Dabei geht es um ihre spezifischen Arbeitsweisen im Unterschied zu den großen Hamburger Bühnen wie dem Thalia Theater, dem Schauspielhaus, dem Ballett oder der Oper.

Im Mittelpunkt stehen die Rahmenbedingungen, die freie Künstler:innen für eine nachhaltige und sinnvolle Arbeit benötigen, ebenso wie die Frage nach Raum: sowohl im physischen Sinne als auch im Hinblick auf politischen und gesellschaftlichen Handlungsspielraum, der notwendig ist, damit diese Kunst wirken kann.

Auf dem Podium:

Amelie Deuflhard (Künstlerische Leitung / Intendantin Kampnagel), Ulrike Steffel (Referentin für freie darstellende Künste in der Behörde für Kultur und Medien Hamburg) gemeinsam mit Fernanda Ortiz, Franziska Jakobi und Jens Dietrich (freischaffende Kuenstler:innen und im Vorstand des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg) und Dr. Julika Mücke (Geschäftsführung Netzwerkbüro Dachverband freie darstellende Künste)

Moderation: Florian Zinnecker (Redaktionsleiter ZEIT.de)

Das Kulturforum Hamburg, ein Zusammenschluss zentraler Hamburger Kulturinstitutionen und -verbände, der sich kulturpolitischen Fragen sowie der Sichtbarkeit der vielfältigen Kulturlandschaft der Stadt widmet, lädt zu einer Podiumsdiskussion ein:

Theater, Tanz, Performance, zeitgenössischer Zirkus – die freien darstellenden Künste prägen Hamburgs Kulturlandschaft weit über die großen Häuser hinaus. Freie Ensembles, Kollektive und Solokünstler:innen entwickeln neue Formen, experimentieren mit Ästhetiken und verhandeln gesellschaftliche Fragen oft dort, wo es noch keine etablierten Strukturen gibt. Doch was genau meint „frei“ in diesem Zusammenhang? Wie arbeiten die Akteurinnen, was ist das Besondere – und welchen Platz räumt ihnen die Stadt ein?

Ausgangspunkt des Abends ist die kulturpolitische Kampagne „Kunst braucht Raum“ des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg. Sie macht auf eine Situation aufmerksam, die viele in der Szene kennen: Bezahlbare Probe- und Arbeitsräume werden knapper und teurer. Der Hamburger Proberaumfonds, ein noch junges Förderinstrument, hat seit Mitte 2025 geholfen, Arbeitsräume zu sichern und Probebühnen erschwinglich zu machen – doch wie geht es mit dem Proberaumfonds angesichts der angespannten Haushaltslage weiter? Warum sind physische Räume so wichtig für die Kunst? Und welche Art von Räumen braucht es darüber hinaus?

 Die Podiumsdiskussion möchte die freien darstellenden Künste in Hamburg sichtbar machen und ins Gespräch bringen. Dabei geht es um ihre spezifischen Arbeitsweisen im Unterschied zu den großen Hamburger Bühnen wie dem Thalia Theater, dem Schauspielhaus, dem Ballett oder der Oper.

Im Mittelpunkt stehen die Rahmenbedingungen, die freie Künstler:innen für eine nachhaltige und sinnvolle Arbeit benötigen, ebenso wie die Frage nach Raum: sowohl im physischen Sinne als auch im Hinblick auf politischen und gesellschaftlichen Handlungsspielraum, der notwendig ist, damit diese Kunst wirken kann.

Auf dem Podium:

Amelie Deuflhard (Künstlerische Leitung / Intendantin Kampnagel), Ulrike Steffel (Referentin für freie darstellende Künste in der Behörde für Kultur und Medien Hamburg) gemeinsam mit Fernanda Ortiz, Franziska Jakobi und Jens Dietrich (freischaffende Kuenstler:innen und im Vorstand des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg) und Dr. Julika Mücke (Geschäftsführung Netzwerkbüro Dachverband freie darstellende Künste)

Moderation: Florian Zinnecker (Redaktionsleiter ZEIT.de)