In diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitismus und dessen Entwicklung, verschiedenen Erscheinungsformen, Wirkmechanismen sowie dessen Bildsprache auseinander. Mit dem gesammelten Wissen erproben wir Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten gegen Antisemitismus insbesondere im Berufsfeld freier darstellender Künste.
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spätestens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Documenta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen, die sich viele stellen, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darstellen und wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit, künstlerische Freiheit und was ist antisemitisch?
Anhand verschiedener methodischer Zugänge wie Situations- und Handlungstrainings, Inputs, sowie Kleingruppenarbeiten lernen wir Antisemitismus zu erkennen und einzuordnen und beschäftigen uns zudem mit Gegenstrategien und dem Umgang mit Antisemitismus in konkreten Situationen aus der künstlerischen Praxis.
Der Workshop bietet die Möglichkeit für eine Auseinandersetzung mit konkreten Beispielen und Vorfällen aus dem Arbeitsalltag der Kulturschaffenden. Gerne können eigene Beispiele mitgebracht werden!
Der Workshop wird in Kooperation mit der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. veranstaltet und durchgeführt von Referent:innen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus - KIgA e.V.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus - KIgA e.V. setzt sich seit über 20 Jahren gegen Antisemitismus, Rassismus, Hass und Intoleranz ein. Der mehrfach ausgezeichnete Träger der politischen Bildung arbeitet innovativ und intersektional. Die Angebote eignen sich für Schulen, die Erwachsenenbildung und außerschulische Erfahrungen. Richtungsweisend sind auch die Angebote der kulturellen politischen Bildung des Trägers. Die KIgA arbeitet in der gesamten Bundesrepublik und hat im Bereich der Antisemitismusprävention das europaweite Netzwerk ENCATE aufgebaut. Der Vorstandsvorsitzende Derviş Hızarcı und die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus sind 2023 in Washington mit dem „Elie Wiesel Award“ ausgezeichnet worden. Mehr Informationen: www.kiga-berlin.org.
In diesem Workshop setzen wir uns mit Antisemitismus und dessen Entwicklung, verschiedenen Erscheinungsformen, Wirkmechanismen sowie dessen Bildsprache auseinander. Mit dem gesammelten Wissen erproben wir Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten gegen Antisemitismus insbesondere im Berufsfeld freier darstellender Künste.
Antisemitismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das für viele Menschen mit erheblichen Verunsicherungen verbunden ist. Spätestens seit der Debatte über antisemitische Darstellungen auf der Documenta 15 betrifft dies Kulturtätige in besonderem Maße. Die Fragen, die sich viele stellen, sind tiefgreifend: Was darf Kunst sagen oder darstellen und wo beginnt Antisemitismus? Was ist noch Meinungsfreiheit, künstlerische Freiheit und was ist antisemitisch?
Anhand verschiedener methodischer Zugänge wie Situations- und Handlungstrainings, Inputs, sowie Kleingruppenarbeiten lernen wir Antisemitismus zu erkennen und einzuordnen und beschäftigen uns zudem mit Gegenstrategien und dem Umgang mit Antisemitismus in konkreten Situationen aus der künstlerischen Praxis.
Der Workshop bietet die Möglichkeit für eine Auseinandersetzung mit konkreten Beispielen und Vorfällen aus dem Arbeitsalltag der Kulturschaffenden. Gerne können eigene Beispiele mitgebracht werden!
Der Workshop wird in Kooperation mit der W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V. veranstaltet und durchgeführt von Referent:innen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus - KIgA e.V.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus - KIgA e.V. setzt sich seit über 20 Jahren gegen Antisemitismus, Rassismus, Hass und Intoleranz ein. Der mehrfach ausgezeichnete Träger der politischen Bildung arbeitet innovativ und intersektional. Die Angebote eignen sich für Schulen, die Erwachsenenbildung und außerschulische Erfahrungen. Richtungsweisend sind auch die Angebote der kulturellen politischen Bildung des Trägers. Die KIgA arbeitet in der gesamten Bundesrepublik und hat im Bereich der Antisemitismusprävention das europaweite Netzwerk ENCATE aufgebaut. Der Vorstandsvorsitzende Derviş Hızarcı und die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus sind 2023 in Washington mit dem „Elie Wiesel Award“ ausgezeichnet worden. Mehr Informationen: www.kiga-berlin.org.
Anmeldung bitte per Mail an anmeldung@dfdk.de
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