Dachverband freie
darstellende Künste
Hamburg e.V.

DfdK

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Veranstaltung Kulturpolitik Vernetzung

DfdK und Stimme X laden zum 2. Austausch ein: Opernpläne und Baakenhafen – wie positioniert sich die Freie Szene Hamburgs?

19.11.2025 | 18:00 Uhr | Probebühne RentzelCenter | Rentzelstraße 36-40, 20146 Hamburg

Nach einem produktiven ersten Austausch im Oktober laden wir zu einem zweiten Abend ein, an dem wir die Vernetzung und die Positionierung der Freien Szene zur Baakenhafen-Opernplanung voranbringen wollen. Obwohl die Politik die Opernpläne seit Längerem hinter verschlossenen Türen und im Schweinsgalopp vorantreibt und Positionsbestimmungen unter Druck stehen, wollen wir einen weiteren Abend innehalten und diskutieren, welche Position bzw. welche Positionen eigentlich die Freie Szene selbst zu diesem Vorhaben einnimmt. 

Im Fokus stehen dabei unsere Zukunftsfragen: Musiktheater jenseits fester Schubladen, zwischen Bühne, Klangraum und gesellschaftlichem Resonanzraum. Wir blicken auf die Rolle des Baakenhafens als historisch und städtebaulich wichtiger Ort. Und wir fragen, wie die Freie Szene mit ihrer Vielfalt, Experimentierfreude und Innovationskraft trotz knapper Ressourcen in eine neue Opernarchitektur eingebunden werden kann: Welchen Mehrwert bringt das Vorhaben Baakenhafen-Oper für Institutionen, für die Stadt und für das Hamburger Publikum? Und nicht zuletzt die Frage - was passiert mit dem alten Gebäude der Oper und welche Rolle könnte hier die Freie Szene spielen?  

Nachdem wir bei unserer Veranstaltung im Oktober mit Inputs und Impulsvorträgen in die inhaltliche Diskussion eingestiegen sind, wollen wir nun unsere Position(en) weiter diskutieren und schärfen. Mittelfristiges Ziel ist ein gemeinsames Papier mit einer Vision, was die neue Oper im Baakenhafen bräuchte, um für ein Musiktheater der freien Szene darstellender Künste relevant zu sein.  

Eingeladen sind alle, die Musiktheater machen, es machen wollen oder neugierig auf diese lebendige Kunstform sind. Ein Abend zum Mitreden, Zuhören und Weiterdenken. Ein Versuch, Kultur in Hamburg gemeinsam zu gestalten. 

Nach einem produktiven ersten Austausch im Oktober laden wir zu einem zweiten Abend ein, an dem wir die Vernetzung und die Positionierung der Freien Szene zur Baakenhafen-Opernplanung voranbringen wollen. Obwohl die Politik die Opernpläne seit Längerem hinter verschlossenen Türen und im Schweinsgalopp vorantreibt und Positionsbestimmungen unter Druck stehen, wollen wir einen weiteren Abend innehalten und diskutieren, welche Position bzw. welche Positionen eigentlich die Freie Szene selbst zu diesem Vorhaben einnimmt. 

Im Fokus stehen dabei unsere Zukunftsfragen: Musiktheater jenseits fester Schubladen, zwischen Bühne, Klangraum und gesellschaftlichem Resonanzraum. Wir blicken auf die Rolle des Baakenhafens als historisch und städtebaulich wichtiger Ort. Und wir fragen, wie die Freie Szene mit ihrer Vielfalt, Experimentierfreude und Innovationskraft trotz knapper Ressourcen in eine neue Opernarchitektur eingebunden werden kann: Welchen Mehrwert bringt das Vorhaben Baakenhafen-Oper für Institutionen, für die Stadt und für das Hamburger Publikum? Und nicht zuletzt die Frage - was passiert mit dem alten Gebäude der Oper und welche Rolle könnte hier die Freie Szene spielen?  

Nachdem wir bei unserer Veranstaltung im Oktober mit Inputs und Impulsvorträgen in die inhaltliche Diskussion eingestiegen sind, wollen wir nun unsere Position(en) weiter diskutieren und schärfen. Mittelfristiges Ziel ist ein gemeinsames Papier mit einer Vision, was die neue Oper im Baakenhafen bräuchte, um für ein Musiktheater der freien Szene darstellender Künste relevant zu sein.  

Eingeladen sind alle, die Musiktheater machen, es machen wollen oder neugierig auf diese lebendige Kunstform sind. Ein Abend zum Mitreden, Zuhören und Weiterdenken. Ein Versuch, Kultur in Hamburg gemeinsam zu gestalten. 

*Wir freuen uns über Anmeldungen, damit wir besser planen können. Die Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.

*Wir freuen uns über Anmeldungen, damit wir besser planen können. Die Teilnahme ist aber auch ohne Anmeldung möglich.